Dr. Kurt Bigler / Bergheimer Preis

Der dritte Preisträger: Die Kontaktstelle für Überlebende des Holocaust

Am 27. Januar 2010 hat die Kontaktstelle für Überlebende des Holocaust in Zürich den dritten Dr. Bigler / Bergheimer-Preis erhalten. Sie wird damit ausgezeichnet für ihren Einsatz für die lebendigste Form der Holocaust-Education: das Erzählen der vom Holocaust geprägten Lebensgeschichten bei zahlreichen Gelegenheiten. Gabor Hirsch nahm stellvertretend als Präsident der Kontakstelle den Preis entgegen, die Gastrede hielt Dr. Rolf Bloch.

Dankesrede von Gabor Hirsch

Gastrede von Dr. Rolf Bloch

Porträt der Kontaktstelle von Esther Hörnlimann

Bericht im tachles als PDF

Bilder vom 27. Januar 2010: Verleihung des 3. Kurt Dr. Bigler / Bergheimer-Preises (© Benno Bühlmann):

Mitglieder der Kontaktstelle
Mitglieder der Kontaktstelle
Eduard Kornfeld im Interview mit Remi Bütler
Esther Hörnlimann (Tamach)
Dr. Margrith Bigler bei der Preisübergabe an Gabor Hirsch, Präsident der Kontaktstelle
Judit und Eva Polgar

Die zweite Preisträgerin: Nathalie Gelbart

Am 27. Januar 2009 hat Nathalie Gelbart den zweiten Dr. Bigler / Bergheimer-Preis erhalten. Die Preisträgerin ist eine Studentin, die im Rahmen ihrer Maturarbeit 2006 die Biografie ihres Grossvaters erarbeitete. Diese wurde unter dem Titel "B 8326 - ein Überlebender des Holocaust" publiziert. Dr. Stefan Graber aus Luzern hielt die Laudatio und Dr. François Wisard sprach über Holocaust-Education in der Schweiz.

Rede der Preisträgerin

Laudatio von Dr. Stefan Graber

Referat Dr. François Wisard (Deutsch)

Referat Dr. François Wisard (Französisch)

Nathalie Gelbart mit ihrem Grossvater Ruben Gelbart, 7.1.2009

 

"Live News Bulletin zur 2. Verleihung des Dr. Bigler / Bergheimer-Preises" Georg Hoffmann, Life Channel am 28.1.2009.

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Der erste Preisträger: Dr. Nathan Durst

Der erste Träger des Dr.  Bigler / Bergheimer Preises ist Dr. Nathan Durst aus Israel, klinischer Leiter von Amcha, dem nationalen Zentrum für psychosoziale Unterstützung von Holocaust-Überlebenden und deren Familien in Israel. Nathan Durst wurde 1930 in Berlin geboren. Seine Eltern und zwei Geschwister kamen in Auschwitz um, er überlebte mit seiner  Schwester im Versteck in Holland. Nach dem Krieg studierte er dort Psychologie und 1971 emigrierte er nach Israel. 1987 war er an der Gründung von Amcha beteiligt.

Weitere Informationen zu Dr. Nathan Durst

Laudatio von Prof. Dr. Heinz Stefan Herzka bei der Preisverleihung am 29.11.2008

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Website: www.amcha.org